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Dr. Guido Holler als Experte für das Thema Erbrecht bei Vorstellung der Deutsche Bank-Studie "Erben und Vererben"

Jeder zweite Bundesbürger hat bereits geerbt oder erwartet in der Zukunft eine Erbschaft. Und das Erbvolumen nimmt kontinuierlich zu: Laut aktuellen Schätzungen des Deutschen Instituts für Altersvorsorge werden in den Jahren 2015 bis 2024 in Deutschland etwa 3,1 Billionen Euro Privatvermögen vererbt. Doch nach einer aktuell vorgestellten Studie der Deutschen Bank ist für einen Großteil der Deutschen Erben ein Tabuthema mit kommunikativen Hürden: Die Bereitschaft, sich mit dem Thema Erbschaft zu befassen, ist gering. 58 Prozent der Bundesbürger geben an, sich mit dem Thema ungern zu beschäftigen und mehr als Dreiviertel der Deutschen empfindet das Erbrecht als kompliziert (76 Prozent).

Dies sind die Ergebnisse der heute unter Mitwirkung von TIGGES-Partner Dr. Guido Holler als Experte im Rahmen eines Pressegespräches vorgestellten repräsentativen Studie "Erben und Vererben" der Deutschen Bank in Zusammenarbeit mit dem Institut für Demoskopie Allensbach.

 

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GmbH-JUS-Letter: Dürfen Gesellschafter einer GmbH durch Beschluss eine Entscheidung treffen, die mit der Satzung nicht in Einklang steht?

Die Satzung der GmbH bildet die innere Verfassung der Gesellschaft, an deren Vorgaben die Gesellschafter gebunden sind. Soll von diesen Vorgaben abgewichen werden, bedarf es grundsätzlich einer Satzungsänderung, die ihrerseits eine notarielle Beurkundung des qualifizierten Änderungsbeschlusses und die Eintragung in das Handelsregister erfordert.

 

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Dr. Guido Holler im Handelsblatt zum Thema "Falsche Steuerbescheide: Erben drohen Nachzahlungen"

Fast jeder zweite Erbschaftsteuerbescheid in NRW ist falsch – zu diesem Ergebnis kommt der Landesrechnungshof (LRH) in Nordrhein-Westfalen nach der Prüfung von mehr als 1200 Bescheiden. Viele Erben haben zu wenig Steuern gezahlt. Doch sie sollten sich nicht zu früh freuen, denn den Erben können Nachzahlungen drohen.

In einem heute veröffentlichten Artikel der Zeitung Handelsblatt zu diesem Thema mit dem Titel "Falsche Steuerbescheide: Erben drohen Nachzahlungen" erläutert der TIGGES Erbrechtsexperte Dr. Guido Holler, dass sich auch die verspätete Ehrlichkeit lohnen kann.

 

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UFV-Update: EU-ErbrVO in Kraft getreten

Für Todesfälle ab dem 17.08.2015 gilt ab sofort die sogenannte EU-Erbrechtsverordnung. Dies bedeutet eine erhebliche Änderung des im Todesfall anwendbaren Erbrechts. Galt bislang in Deutschland der Grundsatz, dass sich das anwendbare Erbrecht nach der Staatsangehörigkeit des Verstorbenen richtet, gilt nunmehr, dass – vereinfacht gesagt – das Recht des Staates gilt, in dem der Verstorbene zuletzt gelebt hat.

 

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Praxiswissen Transportrecht

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Urteil vom 22.05.2014 (Az.: I ZR 109/13) hat der Bundesgerichtshof ein weiteres, wichtiges Urteil zur Beweiskraft einer vom Frachtführer unterschriebenen Empfangsbestätigung (Übernahmequittung) gefällt.

 

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BGH stärkt erneut Mieterrechte

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit drei Urteilen vom 18.03.2015 (Az. VIII ZR 185/14; VIII ZR 242/13 sowie VIII ZR 21/13) stärkte der BGH bei dem (Dauer-) Streitthema Renovierung die Rechte der Mieter von Wohnraum und rückte dabei von seiner bisherigen langjährigen Rechtsprechung ab.

Der BGH hat entschieden, dass vorformulierte Renovierungsklauseln, die dem Mieter einer unrenovierten Wohnung vorgelegt wurden, ohne angemessenen Ausgleich unwirksam sind. Weiterhin erklärte der BGH auch die sog. Quotenabgeltungsklauseln - in Abkehr seiner bisherigen Rechtsprechung - für grundsätzlich unwirksam.

 

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Praxiswissen: Bundesregierung setzt die Anwendung der Mindestlohnvorschriften für reine Transittransporte vorerst aus

Die Bundesregierung hat nach Gesprächen mit den Vertretern der polnischen Regierung die Anwendung des Mindestlohns für ausländische LKW-Fahrer im reinen Transitverkehr durch Deutschland bis zur Klärung europarechtlicher Fragen ausgesetzt.

 

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Praxiswissen Transportrecht

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Urteil vom 15.01.2015 (Az.: C-573/13) hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) erneut zugunsten der Verbraucher geurteilt und zur Darstellung von Flugpreisen in elektronischen Buchungssystemen ein wegweisendes Urteil gesprochen. Wer einen Flug online bei einer Fluggesellschaft bucht, muss von dieser sofort den Endpreis angezeigt bekommen, urteilt der EuGH.

 

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Praxiswissen: Neuregelung zum Mindestlohn

Sehr geehrte Damen und Herren,

zum 01.01.2015 ist das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz - MiLoG) in Kraft getreten. Die wichtigsten Fragen im Zusammenhang mit dem MiLoG beantwortet Ihnen nachfolgend unser Partner bei TIGGES Rechtsanwälte und Spezialist für Arbeitsrecht, Herr Rechtsanwalt Daniel Lüdemann, LL.M.

 

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Praxiswissen: Inkrafttreten der Brüssel Ia-Verordnung / EuGVVO neu

Am 10.01.2015 tritt die EU-Verordnung Nr. 1215/2012 in Kraft. Diese löst die EU-Verordnung Nr. 44/2001 (auch bekannt als EuGVVO bzw. Brüssel I-Verordnung) ab. Diese sieht einige wesentliche Vereinfachungen für die Vollstreckung im EU-Raum vor.

 

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