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Steuerstrafrecht & Selbstanzeige

Ihre Ansprechpartner

Dr. Guido Holler | Email | 0211 8687-155

Matthias Klagge, LL.M. | Email | 0211 8687-134

Steuerdelikte werden schon längst nicht mehr als Kavaliersdelikte angesehen. Gerade in Zeiten knapper Kassen verwendet der Staat erhebliche Energien auf die Verfolgung vermeintlicher Steuersünder. Öffentlichkeitswirksame Durchsuchungen und der umstrittene Ankauf der Steuer-CD's aus der Schweiz zeugen von der Kreativität der Steuerbehörden. Gleichzeitig erhöht der Gesetzgeber stetig die Steuerlast des Bürgers. Viele Bürger versuchen daher, sich dieser Belastung zu entziehen. Hierbei wird häufig die Grenze des Erlaubten überschritten. Wird dies aufgedeckt, droht die Entdeckung oder soll dieser Zustand legalisiert werden, ist anwaltliche Beratung notwendig und sinnvoll.

Unser Team verfügt über tiefgreifende Kompetenz und langjährige Erfahrung sowohl im Steuer- als auch im Strafrecht. Wir können daher nicht nur ein kluges und ausgewogenes Miteinander der beiden Rechtsmaterien bieten, sondern auch eine kompetente Vertretung unserer Mandanten gegenüber allen Finanzbehörden, Staatsanwaltschaften und Gerichten.

Durch die erhöhte Aktivität der Strafverfolgungsbehörden zur Verfolgung von Steuerdelikten - nicht nur im Austausch mit der Schweiz und Liechtenstein, sondern auch in Fällen, in denen beispielsweise den Erben die oft unerträgliche Belastung mit nicht versteuerten Vermögenswerten erspart werden soll - stellt sich die Frage nach einer strafbefreienden Selbstanzeige. Hierbei sind strenge Anforderungen zu beachten, die durch den Gesetzgeber und die Rechtsprechung immer wieder neu justiert werden. Das Instrument der Selbstanzeige erfolgreich anzuwenden, erfordert eine hohe juristische Fachkenntnis, auf die wir durch unsere doppelte Kompetenz im Steuerrecht und Strafrecht jederzeit zurückgreifen können.

Auch wenn die strafbefreiende Wirkung einer Selbstanzeige nicht mehr möglich sein sollte, z.B. weil die Tat bereits entdeckt wurde, existieren vielfältige Möglichkeiten, um die Auswirkungen des Steuerstrafverfahrens möglichst gering zu halten. In vielen Fällen kann eine Einstellung des Verfahrens oder die Erledigung im Strafbefehlsverfahren unter Vermeidung einer belastenden öffentlichen Hauptverhandlung für unsere Mandanten erreicht werden.



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